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Zeit:2026-08-29 Aufrufe:
Starke Produktion und Vertrieb, beschleunigte globale Expansion | Die jährlichen Stahlrohrexporte der Baolai-Gruppe übersteigen im Jahr 2025 die 200.000-Tonnen-Marke
Die Zusammenstellung der Gesamtbetriebsdaten für das Jahr 2025 ist abgeschlossen; die Gesamtexporte der Gruppe an verschiedenen Stahlrohrprodukten haben im Jahresverlauf 200.000 Tonnen überschritten und damit die Auslandsliefermengen auf ein neues Niveau gehoben. Eine stabile Produktionskapazität, eine umfassende Einhaltung internationaler Standards sowie lokal angepasste Projekt‑Anpassungsdienste sind zu den tragenden Säulen geworden, die das stetige Wachstum des Exportgeschäfts unterstützen.
Als zentrale Abteilung, die die Auslandsaktivitäten der Gruppe koordiniert, stützt sich die Exportabteilung auf die vollständigen produktionsunterstützenden Kapazitäten des Werks, um globalen Engineering‑Händlern und Generalauftragnehmern von Infrastrukturprojekten integrierte Rohrversorgungslösungen anzubieten. Die Gruppe betreibt derzeit 8 Schweißrohrproduktionslinien, 5 standardisierte Feuerverzinkungsanlagen sowie eine eigenständige Epoxidpulverbeschichtungs‑Werkstatt, was eine stabile Produktionsplanung über das gesamte Jahr hinweg gewährleistet und die Auftragsabwicklung sichert. Sie kann in großen Mengen ein vollständiges Produktsortiment liefern, darunter geschweißte Rohre, quadratische und rechteckige Rohre, nahtlose Stahlrohre sowie UL/FM‑zertifizierte amerikanische Standard‑Feuerlöschrohre, und so den Bedürfnissen im Bauwesen, im Brandschutz sowie in der kommunalen Infrastruktur in unterschiedlichen Regionen gerecht werden.
Was die Präsenz auf den Auslandsmärkten betrifft, erstreckt sich das Exportgeschäft über mehrere Regionen, darunter Nordamerika, der Nahe Osten, Südostasien und Südamerika. Um den jeweils unterschiedlichen Branchenstandards in den einzelnen Regionen gerecht zu werden, hat die Exportabteilung einen technischen Vorabprüfungsprozess eingeführt, der bereits bei der Auftragsannahme die geltenden Normen, Beschichtungslösungen, Verbindungsarten sowie Prüfanforderungen des Zielmarktes klärt.
Qualitätskontrolle ist die Grundlage für ein nachhaltiges Wachstum der Auslandsaufträge. Alle Exportrohre unterliegen einem durchgängigen Qualitätsprüfprotokoll: Bei der Materialannahme werden Rohstoffe anhand von Hitze‑Nummern und Materialzertifikaten geprüft; nach dem Formen werden Wandstärke und Außendurchmesser einheitlich kontrolliert; während der Feuerverzinkung wird die Zinkbeschichtungsdicke streng überwacht; und alle Feuerlöschrohre werden vor dem Versand einem hydrostatischen Drucktest unterzogen. Für Produkte mit Epoxidpulverbeschichtung werden gleichzeitig Haftfestigkeits‑ und Salzsprüh‑Beständigkeitstests durchgeführt. Für jede Charge werden vollständige Prüfprotokolle und Materialzertifikate aufbewahrt, sodass die Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Überprüfung durch ausländische Auftraggeber sowie unabhängige Prüfstellen erfüllt werden.
Angesichts komplexer Arbeitsbedingungen wie küstennaher Hochsalznebel‑ und Hochtemperatur‑/Feuchtigkeits‑Umgebungen hat die Exportabteilung gemeinsam mit der Produktionswerkstatt zusammengesetzte Korrosionsschutzrohre entwickelt, die Feuerverzinkung und Epoxidpulverbeschichtung kombinieren. Die langanhaltenden Korrosionsschutzeigenschaften eignen sich besonders für Insel‑ und Küsteninfrastrukturprojekte, und diese Produktreihe verzeichnet in den letzten Jahren ein bemerkenswert rasches Wachstum bei den Auslandsaufträgen. Gleichzeitig optimiert das Team weiterhin die Export‑Unterstützungsdienste – vom Musterlieferung über die individuelle Beschichtungsgestaltung und die vollständige Dokumentationsbearbeitung bis hin zum Container‑Verlad am FOB‑Hafen Tianjin –, wodurch die Kundeninteraktionsprozesse verkürzt und die Effizienz der Auftragsabwicklung erhöht werden.
Der Leiter der Exportabteilung erklärte, dass die Überschreitung der 200.000‑Tonnen‑Marke bei den Exporten ein greifbares Zeichen für die langfristige Anerkennung durch ausländische Kunden sei. Im vergangenen Jahr hat das Team seine Präsenz in den verschiedenen regionalen Märkten konsequent vertieft, proaktiv die Ausschreibungsanforderungen für ausländische Infrastrukturprojekte verfolgt und mit Kunden bei Werksaudits, Musterabgaben sowie vor Ort stattfindenden technischen Gesprächen zusammengearbeitet. Viele Handelspartner sind von Spot‑Käufen zu jährlichen Langzeit‑Rahmenkooperationen übergegangen.
Mit Blick auf die künftige Marktentwicklung wird die Exportabteilung der Gruppe ihre internen Produktionslinien‑Vorteile weiter nutzen, das Sortiment an Rohrprodukten, die verschiedenen nationalen Standards entsprechen, kontinuierlich erweitern, die Kanalentwicklung in Schlüsselregionen wie Südostasien, dem Nahen Osten und Südamerika vertiefen sowie maßgeschneiderte Korrosionsschutz‑ und Verarbeitungsdienste optimieren. Mit zuverlässigen, im Inland hergestellten Stahlrohren wird sie ihre Präsenz auf den Weltmärkten weiter ausbauen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit lokaler Rohrhersteller kontinuierlich stärken.